Wie gut kennst du die Karte des Aventinus?

Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der römischen Antike beginnt in der Zeit des Humanismus. 1455 wurde in der Abtei Hersfeld die Germania des römischen Schriftstellers Tactius entdeckt. Als erster befasste sich Enea Silvio Piccolomini mit dieser Schrift. Es war aber der
Am 9. März 1517 wurde Johann Turmair von den bayerischen Herzögen Wilhelm IV. (1493 – 1550) und Ludwig X. (1495 – 1545) zum bayerischen Historiographen ernannt und begann mit der Erforschung der historischen Quellen. Zwischen 1519 und 1521 vollendete er
Aventinus´ Landkarte: Heute benutzen wir alle unsere Handys, wenn wir einen Ort oder Weg suchen. Früher gab es dafür Karten auf Papier. Die erste Landkarte hat Aventinus entworfen – und damit eine Sensation geschaffen. Denn erst dadurch haben die Menschen
Aventinus´ Hauskalender: Ein Hauskalender ist wie ein Ereignis-Tagebuch. Aventinus hat darin viele Dinge aus seinem Alltag aufgeschrieben. Er verrät uns also eine Menge über sein Leben und seine Arbeit. Das Original des Hauskalenders befindet sich in der Bayerischen Staatsbibliothek. Hier
Die Bayerische Staatsbibliothek hat in Zusammenarbeit mit der Stadt Abensberg und der Stadt Regensburg alle Handschriften von Aventinus digitalisiert und veröffentlicht. Wenn Ihr einmal sehen wollte, was Aventinus alles geschrieben hat, dann klickt hier.
Unter einem Publikationsverbot versteht man, dass die Texte eines Autors nicht veröffentlicht werden dürfen. Im Fall von Johann Turmair waren die Umstände besonders tragisch, weil seine beiden Hauptwerke immerhin im Auftrag der Wittelsbacher Herzöge entstanden. Aber sie zu drucken wurde